Schlagwort: Ankündigung

  • SharePic zu "Bündnis Herne zieht sich von X zurück"

    Bündnis Herne zieht sich von X zurück

    Auch wir haben uns entschieden, die Plattform X (ehemals Twitter) nicht mehr zu nutzen. Wir haben bereits länger die Entwicklung auf X und gerade das Verhalten der Unternehmungsführung beobachtet. Wir sind letztendlich zu dem Schluss gekommen, dass eine weitere Nutzung dieser Plattform nicht mit unseren demokratischen Werten übereinstimmt.
    Es gibt Stimmen, die die Meinung vertreten, „man müsse doch weiterhin dagegenhalten und vertreten bleiben“. Diese Meinung respektieren wir sehr. Wir haben aus gleichen Gründen lange mit einer finalen Entscheidung gehadert.
    In letzter Zeit mehren sich jedoch die Hinweise, dass Accounts mit unserer Ansicht nach demokratiezersetzenden Inhalten bewusst in der Reichweite gefördert, während gleichzeitig Accounts mit demokratiefördernden Inhalten offensichtlich eingeschränkt werden. Und dies alles unter dem Deckmantel der „freien Meinungsäußerung“. An dieser Stelle erscheint uns die Nutzung dieser Plattform als reine Ressourcenverschwendung und würde nur dazu dienen, offensichtliche demokratiefeindliche Absichten zu fördern.
    Bündnis Herne
  • SharePic zu "Wellenbrecher – Demo gegen Rechts"

    Wellenbrecher – Demo gegen Rechts

    Unsere Freund:innen vom
    Bündnis Recklinghausen – Es REicht rufen am Donnerstag zu einer ganz wichtigen Kundgebung auf! Lasst uns gemeinsam Wellenbrecher gegen den Rechtsruck in der Gesellschaft sein!

    Unsere Freund:innen aus Recklinghausen haben uns in den letzten Jahren so großartig bei all unseren Aktionen unterstützt. Wir freuen uns, wenn wir als
    Bündnis Herne sie in großer Zahl bei ihrem so wichtigen Anliegen unterstützen werden.
    Es ist auch unser Anliegen!

    Datum/Uhrzeit: Donnerstag, 03.10.2024, 17:00 Uhr
    Ort: Recklinghausen Hbf/Europaplatz

    Wir teilen im folgenden ihren Aufruf:

    „Lasst uns die vierte Welle brechen…
    … Wellenbrecher – Demo gegen Rechts! Stoppt die vierte Welle.
    Die nächste rechte Welle kommt direkt auf uns zu. Und wir müssen diejenigen sein, die sie brechen. Wir reden nur noch über die rechte Wählerschaft, aber auch wir haben eine Stimme, die gehört werden muss. Dafür gehen wir auf die Straße.
    Wir als Bündnis sind mit der aktuellen Migrationspolitik alles andere als zufrieden, und wir wollen, dass das gehört wird. Söder griff mit seiner Forderung den Rechtsstaat an, indem er forderte, die Politik solle sich statt Gerichten um Migration kümmern. Das können wir nicht unwidersprochen so stehen lassen, und auch dafür gehen wir auf die Straße.
    Wir richten diese Demo nicht gegen die AfD, sondern gegen Rechte Politik. Wir nehmen alle Parteien in die Pflicht, die davon betroffen sind.
    Zu guter Letzt nutzen wir diese Demo zur Organisation. Viele Gruppierungen und Organisationen sind eingeladen, und werden teilnehmen. Wir alle wollen gehört werden.
    Alerta!“

    Wir als Bündnis Herne schließen uns diesem Aufruf an und beteiligen uns mit einem Redebeitrag an der Kundgebung.

  • SharePic zur Kundgebung "Das Herner Versprechen"

    Herner Versprechen

    Kundgebung am 20.02.2024, Friedrich-Ebert-Platz, Herne

    Am Dienstag, 20.02.2024, 18 Uhr beginnt die Veranstaltung auf dem Friedrich-Ebert-Platz (vorm Rathaus), parallel zur Sitzung des Rates der Stadt Herne. Das Bündnis Herne wird gemeinsam mit weiteren Akteur:innen der Herner Stadtgesellschaft für ein breites Programm sorgen.

    Zentraler Bestandteil der Kundgebung wird das „Herner Versprechen“ sein.

    Seit den verstörenden Enthüllungen über die wahren Absichten der AfD, massenhaft gegen das Grundgesetz verstoßen zu wollen, sehen wir überall im Land große und großartige Demos gegen rechtsextreme Strömungen, insbesondere gegen deren parlamentarischen Arm, die AfD.

    Wir gehen einen Schritt weiter und fordern von der Herner Stadtpolitik das „Herner Versprechen“ ein: Alle im Rat der Stadt vertretenen demokratischen Parteien in Herne sind aufgerufen, eine Kooperation mit der Alternative für Deutschland (AfD) für die Zukunft auszuschließen. Unternehmen, weitere Institutionen und Privatpersonen sind aufgerufen, sich anzuschließen.

    Kommt alle!

    Auszug aus dem Versprechen:

    „…
    Wir akzeptieren nicht, dass unsere Nachbar:innen, Kolleg:innen, Freund:innen oder Familienangehörige Angst bekommen, von hier vertrieben zu werden. Rechtsextremen Plänen werden wir uns als Herner Stadtgesellschaft jederzeit entschlossen und gemeinsam entgegenstellen. Kulturelle, ethnische und religiöse Vielfalt ist das größte Potenzial, das in unserer Stadt schlummert. Wir müssen mit den Menschen, die hier leben, gemeinsam daran arbeiten, eine starke und solidarische Gemeinschaft zum Wohle Aller zu gestalten. Das Ausschließen oder Diskriminieren vieler verschiedener Menschen führt nur dazu, dass es am Ende uns allen schlechter geht. …“

     

    **********

    Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

    Das Bündnis Herne weist außerdem noch einmal auf den Konsens der Gewaltfreiheit hin.

    Veranstaltung auf Facebook: https://fb.me/e/6p3dxh7RF

     

    #buendnisherne

    #hernerversprechen

    #herneistbunt

    #hernezeigtgesicht

    #her2002

    #herne

  • SharEPic zu "Bochum: KEIN PLATZ FÜR NAZIS – NIRGENDWO"

    Bochum: KEIN PLATZ FÜR NAZIS – NIRGENDWO

    Die mehr als rechtsoffene Gruppierung „NRW Erwacht“ ruft am 20.05.2023 zu einer weiteren „Grossdemo“, diesmal in Bochum, auf.

    Ein breites Bündnis in Bochum möchte dies nicht unwidersprochen lassen und ruft am Bergbaumuseum in Bochum eine Gegenveranstaltung auf. Wir vom
    Bündnis Herne unterstützen die Gegenveranstaltung ausdrücklich und
    rufen alle Herner:innen auf, ebenfalls in der Nachbarstadt
    Gesicht zu zeigen!

    .Der Aufruf zur Gegenveranstaltung:

    „Zu einer Großdemo „NRW erwacht“ am 20. Mai rufen mehrere rechte und nach rechts offene Gruppen nach Bochum auf. Startort ist die Wiese vor dem Bergbau-Museum. Zu den Aufrufenden gehören u.a. die Corona Rebellen Bergisch Land, die Coronarebellen Düsseldorf, der Demokratische Widerstand Dortmund, die Freien Düsseldorfer, der Corona Report Wuppertal Bergisches Land, Hattingen für Frieden und Trommler Bochum.

    Dazu kommen voraussichtlich auch noch die Heimat Dortmund (neue NPD-Gruppe) sowie die NPD Bochum-Wattenscheid, wie es bereits bei der letzten Demo in Dortmund der Fall war.

    Der abgedruckte rosarote Panther auf zwei der Ankündigungen lässt auch eine Nähe zu den Ideologien des NSU erahnen.

    Weitere Menschen aus dem Spektrum der Querdenker, Reichsbürger und Selbstverwalter werden sich angesprochen fühlen. Seit August reist „NRW erwacht“ fast monatlich in eine andere Stadt in NRW, um ihre zum Teil rechten, antisemitischen und verschwörungstheoretischen Inhalte und Gedanken zu verbreiten. Zwischen 500 – 750 Teilnehmer*innen sind den Aufrufen jeweils gefolgt.

    Die Demo beginnt mit einer „Sammlungsphase“ ab 14:00. Für 15 Uhr wird eine Auftaktkundgebung angekündigt. Danach soll durch die Stadt marschiert werden.

    Diese Demo findet unter dem Deckmantel: Frieden, Freiheit, Souveränität statt.

    Ein breites Bochumer Bündnis ruft zu einer Gegenkundgebung auf, um zu zeigen, dass es in Bochum keinen Platz für Nazis und deren Umfeld gibt!

    Mit der Polizei wurde bereits geklärt, dass ein großes buntes Bündnis ihnen mit einer Kundgebung ab 14:00 Uhr direkt vor dem Bergbaumuseum entgegentritt. Damit soll deutlich werden, wie absolut unerwünscht Nazis in Bochum sind. Unter dem Motto KEIN PLATZ FÜR NAZIS IN BOCHUM – NIRGENDWO! ruft das Bündnis alle Bürger*innen auf, sich zahlreich und mit Bannern, Plakaten und Sprechchören an dem Gegenprotest zu beteiligen.“

  • SharePic zu "Herner Plätze: Diesmal in Essen!"

    Herner Plätze: Diesmal in Essen!

    Essen stellt sich quer: Versammlung gegen „NRW erwacht“

    Ihr habt es alle mitbekommen: Gestern wurde im Rahmen von bundesweiten Razzien ein rechtsextremes Terrornetzwerk ausgehoben.

    Wie viele andere (u.a. Volksverpetzer, Amadeu-Antonio-Stiftung, CeMAS) warnt auch das Bündnis Herne seit geraumer Zeit vor der Mischung von Teilnehmenden bei den verschiedenen „Spaziergängen“ und Demonstrationen auch in Herne: Corona(-maßnahmen)skeptiker:innen, Esoteriker:innen, Verschwörungsgläubigen, Reichsbürger:innen, Rechtsradikale, AfD etc.

    Diese skurril anmutende Mischung wurde bisher eher im Hintergrund und wird mittlerweile immer offenkundiger aus der rechtsradikalen Szene gesteuert. Wer da immer noch mitläuft, ist längst kein „Kritiker“ mehr, sondern macht mit Rechtsradikalen und anderen Antidemokraten gemeinsame Sache.

    Am Sonntag (11.12.2022) ist die nächste „Großdemo“ von „NRW ERWACHT“ in Essen geplant. Auch dort wird sich wieder eine nicht unerhebliche Zahl von Menschen versammeln, die den Umsturz herbeisehnen oder sich aktiv daran beteiligen. Sie sehen sich im „Widerstand“ und vergleichen sich dabei inzwischen nicht mehr mit Gegner:innen des NS-Regimes sondern ganz aktuell mit den demonstrierenden Menschen in China und Iran.

    Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse ist es noch wichtiger geworden, am Sonntag nach Essen zu fahren und den dortigen Protest gegen die „NRW ERWACHT“-Demo zu unterstützen.

    Wir müssen städteübergreifend zeigen, dass wir ihren Umsturz nicht wollen!

    Gemeinsame Anreise mit dem ÖPNV nach Essen:
    13:09 Uhr Abfahrt Herne Bf (Gleis 6, RB 43 Richtung Dorsten)
    13:15 Uhr Ankunft Wanne-Eickel Hbf (Gleis 8)
    13:28 Uhr Abfahrt Wanne-Eickel Hbf (Gleis 3, RE 42 Richtung Mönchengladbach)
    13:45 Uhr Ankunft Essen Hbf
    Fußweg bis Kopstadtplatz ca. 12-15 Minuten

    Aufruf der Kolleg:innen aus Essen.

    Analyse der gestrigen Erkenntniss (Belltower News).

     

  • Beitragsbild des Bündnis Herne "Mein Licht gegen das Vergessen" 09.11.2022

    Mein Licht gegen das Vergessen!

    Gedenkveranstaltung am Mittwoch, den 9. November 2022 um 10:00 Uhr am Herner Shoah-Mahnmal (Kulturzentrum)

    Unter dem Titel
    „Mein Licht gegen das Vergessen“ lädt auch in diesem Jahr wieder ein breites Bündnis zu einer Gedenkveranstaltung ein.

    DGB Stadtverband Herne,
    DGB-Geschichtswerkstatt Herne,
    BÜNDNIS HERNE, Herner Friedensinitiative,
    Herner Sozialforum, Ver.di-Jugend Stadtverwaltung,
    Förderkreis Mahn -und Gedenkstätte Polizeigefängnis und Schüler:innen der
    Erich-Fried-Gesamtschule rufen mit folgendem Text zur Teilnahme auf:

    Vor 84 Jahren, am 9. November 1938, brannten auch in Herne und Wanne-Eickel die Synagogen, wurden Menschen jüdischen Glaubens erniedrigt, ausgeraubt, verfolgt, gequält und ermordet. Mehr als 400 jüdische Mitbürger:innen, über 1.700 ausländische Zwangsarbeiter:innen und Kriegsgefangene, zahlreiche politische und religiöse Nazi-Gegner, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderungen, Emigranten:innen und Widerstandskämpfer:innen, aber auch 1.500 Bombenopfer des von den Nazis entfachten Weltkrieges dürfen nicht vergessen werden. Viele Naziopfer waren im ehemaligen Polizeigefängnis Herne inhaftiert, wurden von hier auf Transport in Zuchthäuser und Vernichtungslager geschickt und kehrten nie mehr zurück.

    NIE WIEDER FASCHISMUS – NIE WIEDER KRIEG!

    Auch in diesem Jahr wollen wir wieder gemeinsam an die Reichspogromnacht 1938 erinnern und der zahlreichen Nazi-Opfer der Jahre 1933-1945 in Herne und Wanne-Eickel gedenken.

    Erinnern macht nur Sinn, wenn es Konsequenzen hat. Gedenken sollte in diesen Zeiten der Krisen, der Hochrüstung und Kriege, zum Nachdenken und Eingreifen führen. Wir müssen aus der Geschichte Lehren ziehen und verhindern, dass sich ähnliches wiederholt.

    Der Schwur der überlebenden Häftlinge des KZ-Buchenwald „Nie wieder Faschismus. Nie wieder Krieg“ ist uns Verpflichtung.

    MAHNUNG UND PROTEST IN UNSERER ZEIT

    Auch insofern verstehen wir das Gedenken an die Reichspogromnacht von 1938 als Mahnung und Protest gegen Intoleranz, Nationalismus, Juden- und Ausländerfeindlichkeit in unserer Zeit. Rechtsextreme Gruppierungen in Deutschland erstarken, Straf- und Gewalttaten wie Körperverletzungen und Brandstiftungen nehmen von Jahr zu Jahr zu. Seit 1990 waren mindestens 219 Todesopfer sowie 16 weitere Verdachtsfälle rechtsextremer Gewaltausübung zuzuordnen. Die Dunkelziffer ist weitaus höher. Hass und Hetze in sozialen Netzwerken und bei rechtspopulistischen Aufmärschen sind an der Tagesordnung. Sympathien für rechtsextremistische, rassistische und antisemitische Bewegungen werden in der Öffentlichkeit mehr und mehr offen zur Schau gestellt. Auch in Herne mussten wir uns zurückliegend rechtsextremer Aufmärsche erwehren, wiederholt standen wir fassungslos vor dem geschändeten Shoah-Mahnmal und Opfergrabstätten oder sind mit Nazi-Schmierereien konfrontiert. Dem stellen wir uns mit unserer Gedenkaktion am 9. November wieder entschlossen in den Weg.

    Wir möchten Schüler:innen, Eltern, Freund:innen und Lehrer:innen einladen, uns auch in diesem Jahr wieder bei der Gedenkfeier zu begleiten, um ein persönliches Zeichen gegen Hass und rechte Gewalt zu setzen und für eine demokratische Gesellschaft einzustehen.

    Zum Ablauf der Veranstaltung am Mittwoch, 9. November 2022:

    • Wir treffen uns um 10:00 Uhr am Shoah-Mahnmal (Willi-Pohlmann-Platz, hinter dem Kulturzentrum / Stadtbücherei) und werden dort – nach einer Schweigeminute – Rosen für die jüdischen Opfer der Nazi-Barbarei unserer Stadt ablegen.
    • Um 10:15 Uhr werden wir dann gemeinsam, geordnet und schweigend am Rathausplatz vorbei über die Freiligrathstraße zum Mahnmal an der Bebelstraße (gegenüber der Herner Post) gehen.
    • Gegen 10:30 Uhr erfolgen die Kranzniederlegung des DGB am Mahnmal an der Bebelstraße zu Ehren aller Opfer des Nazi-Terrors und kurze Ansprachen von Vertreter:innen der ver.di-Jugend.

    Veranstaltungsende: ca. 11°° Uhr

  • SharePic zu "Rechte Aufmärsche am 16.10.22 in Oberhausen – Gegenprotest"

    Rechte Aufmärsche am 16.10.22 in Oberhausen – Gegenprotest

    Auch im Ruhrgebiet ist die „Schwurbelszene“ weiter aktiv und tut alles, um sich auf einen „heißen Herbst/Winter“ einzustimmen: Am 28.08. fand in Wuppertal eine Kundgebung des „Bergischen Erwachens“ statt, am 25.09. eine weitere Demo unter dem Motto „NRW ERWACHT“. Solltet ihr bei diesem Motto an die „Der Pott ERWACHT“-Demos Anfang März und Anfang April in Wanne-Eickel denken, liegt ihr richtig: Es handelt sich um die selben Akteur:innen, auch die Inhalte sind die gleichen: Es geht nach wie vor um die Coronamaßnahmen (wie immer: pauschal, völlig undifferenziert und in Teilen auch einfach falsch bzw. gelogen), hinzugekommen ist z. B. der Krieg in der Ukraine („nicht unser Krieg“) und die damit einhergehenden Preissteigerungen (v. a. Energiepreise).

    Die Organisator:innen stammen aus dem ganz rechten politischen Spektrum. Insofern sind die Themen wenig überraschend nur das Deckmäntelchen für Demokratiefeindlichkeit, Hass und Hetze. Lösungen werden nicht angeboten.

    Nach allem, was man inzwischen über die Ausrichtung dieser Demos wissen kann, muss sich jede:r, der/die dort mitläuft, zumindest den Vorwurf der Demokratiefeindlichkeit gefallen lassen.

    Für kommenden Sonntag, 16.10.2022, ist die nächste „NRW ERWACHT“-Demo angekündigt, diesmal in Oberhausen (Innenstadt).

    Unsere Freund:innen vom dortigen Bündnis „ES RECIHT! Oberhausen solidarisch gegen Rechts“ rufen zu einer Gegenkundgebung auf:

    Ort: Oberhausen, Friedensplatz

    Uhrzeit: 13 Uhr

    Weitere Infos gibt es direkt auf der Homepage von
    ES REICHT! Oberhausen solidarisch gegen Rechts!

    Wir unterstützen diesen Aufruf und werden selbst auch mit ein paar Leuten vor Ort sein.

    Vielleicht sehen wir uns dort?

    Die „NRW ERWACHT“-Kundgebung startet übrigens um 14 Uhr auf dem selben Platz („Sammeln“), passt also bei der Anreise auf euch auf! Von 15 bis 18 Uhr ist deren „Umzug“ geplant.

  • Logo des Kanalfest 2022

    Trefft uns beim Kanalfest 2022!

    Kanalfest Bickern/Unser Fritz am Samstag, 10.09.2022, 13 – 18 Uhr

    Nach der coronabedingten Pause in den vergangenen beiden Jahren ist es nun endlich wieder so weit: Mit einem bunten Fest im Kulturpark an der Künstlerzeche präsentieren sich viele Vereine und Verbände, hauptsächlich aus den Stadtteilen Bickern und Unser-Fritz in Wanne-Eickel.

    Koordiniert vom Förderwerk Bickern/Unser-Fritz und gefördert durch viele engagierte Menschen aus Gruppen, Vereinen, dem Team Jugendarbeit, dem Projekt „Demokratie leben“ entsteht ein tolles Abbild vom sozialen Leben in Wanne-Eickel.

    Neben Essen und Trinken zu fairen Preisen gibt es ein vielseitiges Bühnenprogramm und an den zahlreichen Ständen natürlich jede Menge Informationen.

    Diesmal ist auch das Bündnis Herne dabei.

    Wir freuen uns, euch dort zu treffen – kommt rum!

  • SharePic zu "Rote Karte gegen Schwurbler!"

    Rote Karte gegen Schwurbler!

    Es war leider zu erwarten: Die „Schwurbelszene“ des Ruhrgebiets (und darüber hinaus) freut sich über ihren „Erfolg“ am 06.03. und kommt wieder nach Herne.

    Wir betonen noch einmal: Bei der „Schwurbeldemo“ geht es nicht wirklich um das Tragen von Masken oder eine mögliche Impfpflicht. Orchestriert aus der rechtsradikalen Szene versammeln sich hier – wie überall in Deutschland – Menschen mit einem zumindest sehr fragwürdigen Demokratieverständnis. Mit „Kritik“ und „Skepsis“ hat das bei den meisten schon lange nichts mehr zu tun. Bitte beachtet zu dieser Einschätzung unseren Rückblick zum 06.03.

    Auch die nächste „Schwurbeldemo“ am Sonntag, 03.04. werden wir deshalb nicht unwidersprochen lassen und hoffen, dass ihr in großer Zahl dabei seid!

    Wir müssen diesmal alle gemeinsam sehr deutlich zeigen, dass diese Egoist:innen und Demokratiefeind:innen in Herne nicht erwünscht sind, denn sonst kommen sie zukünftig monatlich wieder (zumal es sich zum allergrößten Teil nicht einmal um Herner:innen handelt).

    Ablauf:

    • 14:30 bis ca. 15:00 Uhr: Interreligiöses Friedensgebet vor der Christuskirche (Hauptstr.) unter Federführung des Evangelischen Kirchenkreises Herne, zusammen mit der Katholischen Kirche und der Islamischen Gemeinde Röhlinghausen.
    • Ab 15:00 Uhr: Versammeln für den Gegenprotest, ebenfalls an der Christuskirche
      (bitte verhaltet euch ruhig, um das Friedensgebet, sollte es dann noch nicht zu Ende sein, nicht zu stören)
    • Bereits um 14:00 Uhr treffen sich übrigens die „Schirme gegen rechts“ an der Christuskirche.
      Von dort werden sie gegen 14:20 Uhr gemeinsam mit Interessierten zu dezentralen Aktionsorten aufbrechen.

    Sobald der „Schwurbelzug“ an uns vorbei ist, werden wir unsere Veranstaltung beenden (voraussichtlich gegen 16:00 Uhr).

    Achtung: Anders als beim letzten Mal planen wir kein Programm, auch damit wir flexibler auf die Situation reagieren können.

    Ihr möchtet unseren Aufruf auch öffentlich unterstützen?

    Schickt euer Logo an info@packt-den-pott-nicht-an.de; wir veröffentlichen und verlinken es auf unserer Veranstaltungswebseite: https://packt-den-pott-nicht-an.de/ (sofern ihr das nicht letztes Mal schon gemacht habt)

    Das Bündnis Herne ist ein überparteilicher und religionsübergreifender Zusammenschluss der Herner Zivilgesellschaft. Unsere Veranstaltungen sind keine Plattform für Eigenwerbung von Parteien, Gewerkschaften, Verbänden und religiösen Gemeinschaften.

    Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen oder anderweitig demokratiefeindlichen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen oder anderweitig demokratiefeindlichen Szene zuzuordnen oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

    Das Bündnis Herne weist außerdem noch einmal auf den Konsens der Gewaltfreiheit hin.

  • SharePic zu "Packt den Pott nicht an! Der Plan steht!"

    Packt den Pott nicht an! Der Plan steht!

    • 14:00 Uhr: Interreligiöses Friedensgebet vor der Christuskirche (Hauptstraße)
    • 14:30 – 18:00 Uhr: Kundgebung AM BUSCHMANNSHOF

    Wir starten mit einem interreligiösen Friedensgebet vor der
    Christuskirche mit anschließendem
    Demozug zum Kundgebungsort.

    Unsere zentrale Kundgebung wird
    AM BUSCHMANNSHOF stattfinden (viel besser als der Kirmesplatz).

    Größere Karte anzeigen

    Dort präsentieren wir euch ab etwa 14:30 Uhr bis etwa 18:00 Uhr ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm.

    Wir haben interessante Redebeiträge; musikalisch unterstützt werden wir von Edy Edwards und maryakaPottporus ist auch am Start. Als besonderes Highlight haben wir das Samba Syndikat zu Gast!

    Außerdem besteht natürlich viel Gelegenheit, miteinander und mit uns ins Gespräch zu kommen.

    Für die, die mögen, wird es auch die Möglichkeit zur visuellen und akustischen Begegnung mit dem Demozug der „Wahnwichtel“ geben. Informationen hierzu gibt es kurz vorher über unsere bekannten Kanäle bzw. ab 14:00 Uhr an unserem Kundgebungsort.

    Teilt diese Information gern in eurem Umfeld

    Wir freuen uns auf euch!

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