Schlagwort: Mahnwache

  • SharePic "Keine Bühne den Rassisten"

    Mahnwache Wahlarena

    Die vhs Herne veranstaltet am 27.08.2025, 19:00 – 21:00 Uhr, in Kooperation mit WAZ und Radio Herne die Wahl-Arena in den Flottmann-Hallen. Alle OB-Kandidat:innen sind eingeladen, sich dem Publikum (vor Ort und im Livestream) vorzustellen.

    Auch hier wird der OB-Kandidat der noAfD teilnehmen.

    Damit wird dem Vertreter einer als gesichert rechtsextremistisch eingestuften Partei eine Bühne geboten, was wir als gefährlich ansehen. Die noAfD wird so nur noch weiter normalisiert.

    Mit unserer Mahnwache wollen wir die demokratischen Akteur:innen der Podiumsdiskussion an das „Herner Versprechen“ erinnern und die Besucher:innen der Veranstaltung zur Wahl demokratischer Parteien aufzurufen.

    Da die Aktion sich ausdrücklich nicht gegen die Veranstaltung als solche richtet, wird sie nicht so „krawallig“ wie bei anderen Gelegenheiten ausfallen; die demokratischen Kandidat:innen sollen selbstverständlich die Gelegenheit bekommen, sich störungsfrei dem Publikum vorzustellen.

    Unsere Mahnwache befindet sich vor dem Eingang der Flottmannhallen (Rondell).

    Für eine Teilnahme im Publikum der Podiumsdiskussion ist keine Anmeldung erforderlich. Da nur eine begrenzte Zahl an Plätzen zur Verfügung steht, heißt es, rechtzeitig dort zu sein.
    Einlass 18:30 – 18:55 Uhr.

  • SharePic zur Mahnwache "Das „Herner Versprechen“ – wichtiger denn je!"

    Mahnwache: Das „Herner Versprechen“ – wichtiger denn je!

    Pink gegen Rassismus?

    Der Stadtsportbund Herne hat für den 21.08.2025, 17:30 Uhr, alle OB-Kandidat:innen zu einer sportpolitischen Podiumsdiskussion eingeladen. „Alle“ schließt auch den OB-Kandidaten der noAfD, Daniel Zerbin, ein!

    Damit bietet der Stadtsportbund dem Vertreter einer als gesichert rechtsextremistisch eingestuften Partei eine Bühne, was wir als gefährlich ansehen. Die noAfD wird so nicht „entzaubert“, sondern nur noch weiter normalisiert.

    Wir laden daher zu einer Mahnwache vor der Veranstaltung ein, um die demokratischen Akteur:innen der Podiumsdiskussion an das „Herner Versprechen“ zu erinnern und die Besucher:innen der Veranstaltung zur Wahl demokratischer Parteien aufzurufen.

    Unsere Mahnwache richtet sich allerdings auch an den Stadtsportbund als Veranstalter. Der Stadtsportbund hat als eine der ersten Institutionen im vergangenen Jahr das „Herner Versprechen“ unterzeichnet. „Pink gegen Rassismus“, die Aktionswoche gegen Rassismus im Sport, ist sein absolutes Leuchtturmprojekt. Das passt für uns nicht zusammen mit der Einladung des noAfD-Kandidaten zu dieser Podiumsdiskussion, zumal der Stadtsportbund als Verein nicht an das „Neutralitäts- und Gleichbehandlungsgebot“ gebunden ist: Er muss bei seinen Veranstaltungen keine Parteien berücksichtigen, die dem rechtsextremen und damit undemokratischen Spektrum zuzurechnen sind.

    Wir haben im Vorfeld versucht, mit den Verantwortlichen beim Stadtsportbund hierzu ins Gespräch zu kommen. Eine Antwort steht bis heute leider aus.

    Als deutliches Signal an den Stadtsportbund laden wir euch daher herzlich ein, in pinker Kleidung zu erscheinen, gern mit dem „Pink gegen Rassismus“-Shirt, sofern ihr eins habt!

    Die Aktion richtet sich aber ausdrücklich nicht gegen die Veranstaltung als solche, wird also nicht so „krawallig“ wie bei anderen Gelegenheiten ausfallen; die demokratischen Kandidat:innen sollen selbstverständlich die Gelegenheit bekommen, sich störungsfrei dem Publikum vorzustellen.

    Wir treffen uns ab 16:45 Uhr in dem Zugangsweg zum Veranstaltungsort (Boxring Unser Fritz Schwarz Weiss, Am Freibad 30, Herne – Zugang vom Wananas-Parkplatz aus).

    Wer mag, kann natürlich im Anschluss an unsere Mahnwache auch im Publikum an der Podiumsdiskussion teilnehmen:
    https://www.ssb-herne.de/

  • SharePic Bündnis Herne "Herner Plätze: Miteinander durch die Pandemie! (Mahnwache am 14.02.2020)"

    Herner Plätze: Miteinander durch die Pandemie! (Mahnwache)

    Herner Plätze: Miteinander und solidarisch durch die Pandemie! (Mahnwache)

    Anlass für diese Mahnwache sind die fortgesetzten Versuche von Coronaleugner:innen, in Herne die sogenannten „Montagspaziergänge“ zu etablieren. Unter dem Vorwand der „Maßnahmenkritik“ betreibt diese Gruppierung ihre Propaganda aus Des- und Falschinformationen, wähnt sich im Widerstand gegen eine Diktatur und ergeht sich in entsprechenden Umsturzfantasien.

    Angesichts der bisherigen Erfolglosigkeit (kaum Teilnehmende, keine Außenwirkung) haben sie es am vergangenen Montag erstmals im Rahmen einer angemeldeten Versammlung einschließlich Demozug versucht. Trotz geringer Beteiligung (16 Teilnehmende + 2 Hunde) wurde in den Megafondurchsagen auf die Fortsetzung an den folgenden Montagen hingewiesen.

    Mit unserer erneuten Mahnwache auf dem Robert-Brauner-Platz möchten wir zeigen, dass diese antidemokratischen Bestrebungen in Herne nicht mehrheitsfähig sind.

    Um unseren Protest sichtbar zu machen, haben wir etwas vorbereitet.

    Bringt aber gern auch eure roten Karten wieder mit 😉

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    Wir als Bündnis Herne sehen uns nicht in der Rolle, für oder gegen bestimmte Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung einzutreten oder über Corona aufzuklären, auch wenn wir die Impfung grundsätzlich als Akt der Solidarität betrachten.

    Unsere Kundgebungen richten sich insofern nicht gegen Kritiker staatlicher Entscheidungen zur Pandemiebekämpfung, sondern gegen den antidemokratischen Hintergrund der Coronaleugnerdemos.

    Hierzu auch unsere bisherigen Statements:

    https://www.buendnis-herne.de/warum-stehen-wir-heute-15-01-2022-hier-auf-dem-robert-brauner-platz

    https://www.buendnis-herne.de/stellungnahme-zu-den-demonstrationen-an-den-vergangenen-samstagen-in-der-herner-innstadt

    https://www.buendnis-herne.de/statement-zu-montaeglichen-spaziergaengen-in-herne

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    Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, wenn wir in der aktuellen pandemischen Situation zu einer solchen Veranstaltung aufrufen.

    Bitte haltet euch während der Kundgebungen an das verpflichtende Tragen eines medizinischen MNS und haltet so gut wie möglich Abstand!

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    Das Bündnis Herne ist ein überparteilicher und religionsübergreifender Zusammenschluss der Herner Zivilgesellschaft. Unsere Veranstaltungen sind keine Plattform für Eigenwerbung von Parteien, Gewerkschaften, Verbänden und religiösen Gemeinschaften.

    Wir verzichten daher alle auf das Zeigen von entsprechender großflächiger Symbolik (z. B. Fahnen) und erwarten dies auch von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer Veranstaltungen. Dies gilt auch für Nationalflaggen.

    Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

    Das Bündnis Herne weist außerdem noch einmal auf den Konsens der Gewaltfreiheit hin.

  • SharePic Bündnis Herne "Herner Plätze: Miteinander durch die Pandemie! (Mahnwache 07.02)"

    Herner Plätze: Miteinander durch die Pandemie! (Mahnwache 07.02)

    Anlass für diese Mahnwache sind die fortgesetzten Versuche von Coronaleugner:innen, in Herne die sogenannten „Montagspaziergänge“ zu etablieren. Angesichts der bisherigen Erfolglosigkeit (kaum Teilnehmende, keine Außenwirkung) versuchen sie es diesen Montag im Rahmen einer angemeldeten Versammlung einschließlich Demozug durch die Innenstadt.

    Unter dem Vorwand der „Maßnahmenkritik“ betreibt diese Gruppierung ihre Propaganda aus Des- und Falschinformationen, wähnt sich im Widerstand gegen eine Diktatur und ergeht sich in entsprechenden Umsturzfantasien.

    Mit unserer Mahnwache auf dem Robert-Brauner-Platz möchten wir zeigen, dass diese antidemokratischen Bestrebungen in Herne nicht mehrheitsfähig sind.

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    Wir als Bündnis Herne sehen uns nicht in der Rolle, für oder gegen bestimmte Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung einzutreten oder über Corona aufzuklären, auch wenn wir die Impfung grundsätzlich als Akt der Solidarität betrachten.

    Unsere Kundgebungen richten sich insofern nicht gegen Kritiker staatlicher Entscheidungen zur Pandemiebekämpfung, sondern gegen den antidemokratischen Hintergrund der Coronaleugnerdemos.

    Hierzu auch unsere bisherigen Statements:
    https://www.buendnis-herne.de/warum-stehen-wir-heute-15…

    https://www.buendnis-herne.de/stellungnahme-zu-den…


    https://www.buendnis-herne.de/statement-zu-montaeglichen…

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    Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst, wenn wir in der aktuellen pandemischen Situation zu einer solchen Veranstaltung aufrufen.

    Bitte haltet euch während der Kundgebungen an das verpflichtende Tragen eines medizinischen MNS und haltet so gut wie möglich Abstand!

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    Das Bündnis Herne ist ein überparteilicher und religionsübergreifender Zusammenschluss der Herner Zivilgesellschaft. Unsere Veranstaltungen sind keine Plattform für Eigenwerbung von Parteien, Gewerkschaften, Verbänden und religiösen Gemeinschaften.
    Wir verzichten daher alle auf das Zeigen von entsprechender großflächiger Symbolik (z. B. Fahnen) und erwarten dies auch von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer Veranstaltungen. Dies gilt auch für Nationalflaggen.
    Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.
    Das Bündnis Herne weist außerdem noch einmal auf den Konsens der Gewaltfreiheit hin.

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