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Verlegung Stolperstein für Friedrich und Helene Gotthold
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Düngelstr. 58, 44623 Herne
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Lesung: "Geliebte Mutter" mit lit.RUHR-Preisträgerin 2025 Çiğdem Akyol
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vhs im Kulturzentrum (Willi-Pohlmann-Platz 1, 44623 Herne)
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"Çigdem Akyol „Geliebte Mutter – Canim Annem“
Ausgezeichnet mit dem Literaturpreis Ruhr 2025
Eine Kooperationsveranstaltung mit der Stadtbibliothek Herne, dem Büro für Gleichstellung und Vielfalt sowie in Vorbereitung und Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Integration
Aynur wird mit Alvin verheiratet. Aynur ist 19 Jahre alt, trägt gerne Schlaghosen und taillierte Blusen und hat für Frauen mit Kopftuch nur Spott übrig. Alvin, ungebildet und aus frommer Familie, arbeitet in Deutschland unter Tage. Almanya ist eine Verheißung, die Aynur nie gelockt hat, doch ihr Bruder will sie aus dem Haus haben und sie muss sich fügen.
Bereits zum zweiten Mal in Folge kommt eine gefeierte Lit.Ruhr Preisträgerin aus Herne. Nach Linah Atfah (2024) wurde nun die 1978 in Herne geborene Çigdem Akyol ausgezeichnet. Die Schriftstellerin und Journalistin lebt und arbeitet heute in der Schweiz. Für ihre Bücher und Texte wurde Sie u. a. für den österreichischen Wissenschaftspreis, den NDR-Sachbuchpreis sowie den deutschen Reporterpreis nominiert.
Ihr mutiger Debütroman „Geliebte Mutter – Canim Annem“ ist eine Familiengeschichte zwischen Deutschland und der Türkei. Ungeschönt blickt sie auf die Generation der Gastarbeiter*innen und ihrer Kinder und zeigt eindringlich die Folgen von Zwangsheirat und Zwangsmigration. Herzlich Willkommen zur Lesung mit anschließendem Gespräch und Autogrammstunde."
Eintritt: Euro 10,00
Beobachtungsmission: Anwohner:innenversammlung wg Zentraler Unterbringungseinrichtung Südstraße
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Südstr./Koniner Str.
Nachbesprechung Anwohner:innenversammlung Südstr./Koniner Str. (falls nötig)
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Thema: Nachbesprechung Anwohner:innenveranstaltung ZUE
Zeit: 2. März 2026 19:00 Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien
An Zoom-Meeting teilnehmen
https://us06web.zoom.us/j/83881922471?pwd=McqJ8qcwizJek4prtoYwB0KocAfVak.1
Meeting-ID: 838 8192 2471
Kenncode: 383635
—
Schnelleinwahl mobil
+496938079884,,83881922471#,,,,*383635# Deutschland
+496950500951,,83881922471#,,,,*383635# Deutschland
Beitreten – So geht's
https://us06web.zoom.us/meetings/83881922471/invitations?signature=3scj4tL-z8pRz85AgNa5KhtH-oNxmt7b1WTqC5uoiLs
ABGESAGT: "Pink gegen Rassismus" – Kick-off/Auftaktveranstaltung
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FunPark Eickel, Heisterkamp
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Prüf-Demo NRW
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Düsseldorf
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PRÜF steht für "Prüfung Rettet Übrigens Freiheit"
PRÜF-Demos: jeden Monat, immer am 2. Samstag
Jetzt alle Termine eintragen: 10.01. / 14.02. / 14.03. / 11.04. usw.
<https://wonderl.ink/@pruef>
Ausstellung „Feldwege zum Coming-Out“
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Kreuzkirche (Europaplatz, 44623 Herne)
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***
Liebe Alle,
wir möchten Sie und Euch herzlich auf eine interessante Ausstellung aufmerksam machen, die vom **15. bis 31. März 2026** in der Kreuzkirche in Herne zu sehen sein wird. Die Ausstellung „Feldwege zum Coming-Out“ der Landesfachstelle Blick erzählt persönliche Geschichten queerer Menschen aus dem ländlichen Raum und wird von dem Evangelischen Kirchenkreis in Herne veranstaltet.
Wir freuen uns, wenn die Information geteilt wird und viele Besucher*innen den Weg in die Ausstellung finden.
**Feldwege zum Coming-Out**
Vom **15.-31. März 2026** macht die **Ausstellung „Feldwege zum Coming-Out“ der** [**Landesfachstelle Blick**](https://blick-landesfachstelle.de/) **in der Herner Kreuzkirche** Station. Die Ausstellung portraitiert die Geschichten von zwölf queeren Personen aus dem ländlichen Raum. Lesbische, schwule, bi- und asexuelle, trans* und queere Menschen ganz unterschiedlichen Alters erzählen von ihren Coming-outs, ihren Erfahrungen und Wünschen. Sie gewährt einen Einblick in verschiedene echte, queere Identitäten und beleuchtet die Kurven, Stolpersteine aber auch schönen Erlebnisse ihrer individuellen Wege zu sich selbst. Die Ausstellung schafft Verständnis und sensibilisiert für queere Lebensrealitäten, kann dazu ermutigen zu sich selbst zu stehen und helfen, die passenden Worte für eigene Gefühle zu finden.
Eröffnet wird die Ausstellung mit dem **Pluszeichen-Gottesdienst am 15. März um 18 Uhr**.
Sie ist zu den regulären Öffnungszeiten der Offenen Kirche **kostenfrei** zu besichtigen: **dienstags und donnerstags von 16-18 Uhr, mittwochs und freitags von 10.30-12.30 Uhr.**
Am **31. März 2026**, dem Transgender day of visibility, wird sie mit einem Flashmob vor der Kreuzkirche beendet. Genauere Informationen folgen.
Der Evangelische Kirchenkreis Herne will mit der Ausstellung für LSBTIAQ* Belange sensibilisieren, queeren Menschen Mut machen und in Zeiten zunehmender Queerfeindlichkeit und Gewalt gegen LSBTIAQ* Personen ein deutliches Zeichen für Vielfalt und Akzeptanz setzen. Die Ausstellung wurde ermöglicht durch die Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Evangelischen Kirche von Westfalen.
**Faith spaces must be safer spaces**.
Freundliche Grüße
Laura Gudaqi
(sie/ihr)
IFAK e.V.
Koordinierungsstelle Queer Herne
Im Rahmen des Landesprogramms Teil.Sein.NRW
Lesung: Putins Gift – Russlands Angriff auf Europas Freiheit mit Dr. Gesinde Dornblüth und Thomas Franke
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vhs im Kulturzentrum, Willi-Pohlmann-Platz 1, 44623 Herne
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Die Bestseller-Autoren Dr. Gesine Dornblüth und Thomas Franke beleuchten in ihrem Buch „Putins Gift: Russlands Angriff auf Europa“, wie Russlands Strategien nicht nur auf die baltischen Staaten, Armenien und die Ukraine gerichtet sind, sondern auch in den USA und der EU an Einfluss gewinnen. Sie machen uns aufmerksam für die subtilen Mechanismen, die sich in der Gesellschaft festgesetzt haben und zeigen, wie Angst instrumentalisiert wird, um Demokratien zu schwächen.
Welche Ziele verfolgt Putin, und wie stark hat sich sein Einfluss bereits in europäischen Gesellschaften verankert? Und wie können wir uns dagegen wehren?
Diese und weitere Fragen möchten wir mit Dr. Gesinde Dornblüth, Thomas Franke und mit Ihnen/Euch diskutieren.
Die Kooperationsveranstaltung von Frau und Kultur e.V. und der vhs Herne ist entgeltfrei.
Für eine bessere Planung bitten die Veranstalter um Anmeldung unter T- 02323 16 2920 oder online unter [www.vhs-herne.de](http://www.vhs-herne.de)
ABGESAGT: Demokratie auf der Straße
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Herne-Mitte
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Dann trag dich gern schon mal hier ein:
<https://nuudel.digitalcourage.de/uLW4sz2KvzNOa8Ro>
Gedenkveranstaltung
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Guten Tag,
falls Sie am Ostersamstag nicht verreist sind und die Zeit finden für ein Zeichen der Anteilnahme, der Toleranz und des Respekts, würden wir uns freuen, wenn Sie an unserer kleinen Gedenkveranstaltung teilnehmen:
Am Samstag, 4. April, werden einige von uns – der Demokratie-Werkstadt-RE -von 11:00 bis 13:00 Uhr auf dem Altstadtmarkt Recklinghausen an die zehn Opfer der NSU-Morde gedenken. Wir wollen gemeinsam an die grausamen Taten erinnern und für die Hinterbliebenen ein Zeichen der Solidarität setzen.
Am 4.4.2006, also genau vor 20 Jahren, hat der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) in Dortmund Mehmet Kubaşık in seinem Kiosk erschossen. Mehmet Kubaşık wurde keine 40 Jahre alt.
Die rechtsextreme Terrorgruppe NSU ermordete zwischen 2000 und 2007 neun Menschen aus rassistischen Motiven, das letzte und zehnte Opfer war eine Polizistin. Die Hinterbliebenen erfuhren bei den anschließenden Ermittlungen Diskriminierungen und Stigmatisierungen; bis heute fordern sie eine Aufklärung der genauen Tathergänge und zur Rolle des Verfassungsschutzes. Dass es sich um eine Mordserie vom NSU handelte, wurde erst 2011 bekannt, als zwei der Täter sich selbst töteten und Bekennervideos auftauchten.
Falls Sie mögen oder nur nachmittags Zeit haben, können Sie Ihre Anteilnahme auch in Dortmund ausdrücken. Um 15:00 Uhr startet eine von der Tochter Gamze Kubaşık organisierte Großdemonstration zum Gedenken an Ihren Vater. Start ist an der Mallinckrodtstr. 190. Ministerpräsident Hendrik Wüst hat seine Teilnahme an dieser Veranstaltung zugesagt.
Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, ein Zeichen gegen Hass und Hetze zu setzen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Mit demokratischen Grüßen
Das Team der Demokratie-Werkstadt-RE (Tel. 0163 – 91 78 221)
Für weitere Informationen und Anmeldungen nutze bitte den jeweiligen Terminlink. Dort findest Du alle aktuellen Informationen in unserer Vereinsverwaltung easyVerein
📍Unsere nächsten Termine
Demokratiekonferenz am 16.10.2026 „Demokratieförderung in der Arbeit mit jungen Menschen“
16.10.2026 | 10:00 Uhr – 16:00 Uhr Demokratiezentrum (Stadt Forum, Bahnhofstraße 65)
Eine Veranstaltung der Partnerschaft für Demokratie (PfD) Herne
Anmeldung bis zum 09.10. per Email an franz@ifak-bochum.de
***
Liebe Freund:innen der PfD Herne, liebe Engagierte und junge Menschen,
die Partnerschaft für Demokratie Herne steht in diesem Jahr vor der Aufgabe, einen neuen Strategieplan für die kommenden Jahre zu erarbeiten. Dieser Strategieplan bildet die Grundlage für die zukünftige Ausrichtung unserer Arbeit und soll festlegen, welche Ziele, Schwerpunkte und Maßnahmen wir in den kommenden Jahren verfolgen werden. Die meisten Themenfelder des Strategieplans werden in diesem Jahr in einem gesonderten Arbeitsprozess bearbeitet und anschließend mit den relevanten Gremien und Netzwerken diskutiert. Für das Themenfeld „Demokratieförderung in der Arbeit mit jungen Menschen“ haben wir uns jedoch bewusst für ein eigenes Beteiligungsformat entschieden und laden daher herzlich zur
Demokratiekonferenz am 16. Oktober 2026
von 10:00 bis 16:00 Uhr
ins Demokratiezentrum (Stadt Forum, Bahnhofstraße 65)
ein.
Für einen fachlichen Impuls konnten wir Hans Zabel als Referenten gewinnen. Im Anschluss möchten wir gemeinsam mit Ihnen und euch in einen strukturierten Arbeitsprozess einsteigen. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Pädagog:innen, Lehrkräfte, Fachkräfte der Jugendhilfe, und sowie an junge Menschen selbst, die ihre Erfahrungen, Bedarfe und Ideen in die zukünftige Ausrichtung der Demokratieförderung in Herne einbringen möchten. Die Konferenz ist bewusst als Arbeitskonferenz mit einer begrenzten Teilnehmendenzahl von maximal 20 Personen konzipiert. Ziel ist es nicht, fertige Konzepte vorzustellen, sondern gemeinsam konkrete Ziele, Handlungsansätze und Maßnahmen für die kommenden Jahre zu entwickeln und diese unmittelbar in den neuen Strategieplan einfließen zu lassen.
Dabei möchten wir ausdrücklich betonen, dass wir den Strategieplan für die Partnerschaft für Demokratie Herne erarbeiten. Im Mittelpunkt der Konferenz steht daher die Frage: Wie kann die PfD Herne Pädagog:innen, Fachkräfte und junge Menschen in den kommenden Jahren konkret unterstützen?
Gemeinsam möchten wir herausarbeiten,
- welche Herausforderungen und Bedarfe in der Praxis bestehen,
- welche Angebote und Unterstützungsstrukturen benötigt werden,
- welche Projekte und Maßnahmen künftig gefördert werden sollten,
- und wie eine wirkungsvolle Demokratieförderung für und mit jungen Menschen in Herne gestaltet werden kann.
Die gesonderte Bearbeitung des Themenfeldes „Demokratieförderung in der Arbeit mit jungen Menschen“ trägt der langjährigen Schwerpunktsetzung der PfD Herne Rechnung. Die Förderung demokratischer Kompetenzen junger Menschen bildet seit vielen Jahren einen zentralen Bestandteil unserer Arbeit. Gleichzeitig gibt es kaum einen Bereich der Demokratieförderung, dessen Erfolg in vergleichbarem Maße von den Menschen abhängt, die junge Menschen unmittelbar begleiten. Sie alle verfügen über wertvolle Erfahrungen und Perspektiven, die für die Entwicklung realistischer und wirksamer Ziele unverzichtbar sind. Ebenso wichtig ist uns die Beteiligung junger Menschen selbst. Ihre Sichtweisen, Bedürfnisse und Ideen sollen aktiv in den Strategieprozess einfließen. Wenn es im Rahmen Ihrer Arbeit also jungen Menschen gibt, die sich einbringen wollen, melden Sie sie gerne mit an.
Durch diese Arbeitskonferenz möchten wir den vorhandenen fachlichen Erfahrungen und Perspektiven gezielt Raum geben, um gemeinsam konkrete Zielsetzungen und Maßnahmen für die kommenden Jahre zu formulieren. Die Ergebnisse werden anschließend direkt in die weitere Ausarbeitung des Strategieplans einfließen. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist und möglichst viele Einrichtungen, Institutionen und Perspektiven vertreten sein sollen, möchten wir darauf hinweisen, dass bei mehreren Anmeldungen aus derselben Einrichtung oder Institution zunächst nur eine Person berücksichtigt werden kann. Sollten nach Ablauf der Anmeldefrist noch Plätze verfügbar sein, werden weitere Interessierte selbstverständlich nachrückend berücksichtigt.
Bitte melden Sie sich bis zum 09.10. per Email an franz@ifak-bochum.de zu einer Teilnahme an.
Wir freuen uns auf einen intensiven fachlichen Austausch und darauf, gemeinsam die zukünftige Demokratieförderung für und mit jungen Menschen in Herne weiterzuentwickeln
Viele Grüße
Für das Team der PfD Herne
Elena Franz
(sie/ihr)
IFAK e.V.
Koordinierungs- und Fachstelle Partnerschaft für Demokratie Herne
im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“
Mobil: 0152/54518906
eMail: franz@ifak-sozial.de
Homepage: www.pfd-herne.de
Demokratie auf der Straße
24.10.2026 | 10:30 Uhr – 12:30 Uhr wird noch bekannt gegeben
Um eine tragfähige Standbesetzung zu gewährleisten, werden
wir „Demokratie auf der Straße“ nur für zwei Stunden durchführen (Aufbau 10:30 Uhr, Abbau gegen 12:30 Uhr).
Bitte trag im folgenden ein, ob du uns am 24.10.2026 am Stand unterstützen magst.
https://nuudel.digitalcourage.de/9evwTWxoUdM54jVa
Falls du noch nicht mitgemacht hast: Keine Sorge, es werden immer etwa drei Personen am Stand sein, auch solche, die schon mehr Erfahrung haben! Je mehr Menschen am Stand mitmachen, desto besser!
Fahrradtour zu Stätten ehemaliger Zwangsarbeiterlager (Bochum)
24.10.2026 | 14:00 Uhr – 16:15 Uhr Alleestrasse 80, Bochum (Westpark/Parkplatz am Gewerkschaftshau, Eingang am Jahrhunderthaus)
Eine Veranstaltung vom Bochum Bündnis gegen Rechts in Kooperation mit der VHS Bochum
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Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
in Kooperation mit der VHS bieten wir vom Bündnis gegen Rechts seit ca. 5 Jahren Fahrradtouren zu Stätten ehemaliger Zwangsarbeiterlager in Bochum an. In jedem Jahr sind es 4 Termine und für nächstes Jahr sind diese auch schon vereinbart. Die nächste Tour findet statt am 24. Oktober, zu der ich hiermit einladen möchte.
Die Strecke führt vom Jahrhunderthaus über den Josef-Anton-Gera-Platz zur Stolperschwelle am Kreisverkehr Kohlenstrasse, dann an den Gedenkort für die
jüdischen Häftlinge des Außenlagers Buchenwald an der Brüllstrasse, von dort zu den Sauren Wiesen und der Gedenktafel an der Talstrasse. Verlängert und abgeschlossen werden kann die Tour noch über den Friedhof Höntrop bis zum Gebäude der ehemal. Zeche „Fröhliche Morgensonne“ in Wattenscheid. Unsere Erläuterungen an den jeweiligen
Stationen verschaffen einen genauen Einblick in das Leben und Überleben der ZwangsarbeiterInnen aus den von der Wehrmacht ab 1939 überfallenen Länder in Europa. Die Rolle der Konzerne in Bochum (Krupp, Bochumer Verein, Bergwerksgesellschaften etc.) wird dargestellt und bewertet. Wir geben auch einen Überblick über den Stand der Erinnerungskultur in Bochum und über zivilgesellschaftliches Engagement zur Erinnerung an die ZwangsarbeiterInnen und die Einrichtung und den Erhalt von Gedenkorten.
Treffpunkt ist der Eingang am Jahrhunderthaus Allestrasse 80, Start um 14.00.
Anmeldung über die VHS : https://vhs-bochum.de Kursnummer N12008
Uli Borchers fürs BgR
„Attraktionen für Infostände“
06.11.2026 | 16:00 Uhr – 19:00 Uhr wird bei Interesse mitgeteilt
In einem der letzten Bündnistreffen kam die Anregung, Infostände mit kleinen Aktionen etc. aufzuwerten und mehr Interesse von Passant:innen zu wecken.
Eine kleine Arbeitsgruppe hat sich bereits zweimal getroffen und konkrete Ideen erarbeitet!
Wer mag, kann sich beim nächsten Treffen gern anschließen.
Einfach über den Termin anmelden, dann bekommst du den Ort mitgeteilt.
Infostand „Omas gegen Rechts Bochum & West“
07.11.2026 | 11:55 Uhr – 13:30 Uhr Kortumstr./Bongardstr. (Bochum)
Die „Omas gegen Rechts Bochum & West“ machen an jedem 1. Samstag im Monat einen Infostand.
Geht sie doch einmal besuchen und schaut, was sie so anbieten!
Stolpersteine: Ein Treffen mit dem Künstler Gunter Demnig
09.11.2026 | 18:30 Uhr – 21:45 Uhr Demokratiezentrum Herne, im Stadtforum, Bahnhofstr. 65, 44623 Herne
Eine Veranstaltung der vhs Herne, der Stadt Herne und des „Förderkreis Mahn- und Gedenkstätte Polizeigefängnis Herne“
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1992 begann der Kölner Künstler Gunter Demnig mit im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln, sogenannten „Stolpersteinen“, an das Schicksal der Menschen zu erinnern, die während des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert oder ermordet wurden. Heute finden sich über 120.000 Gedenksteine in über 1.800 Kommunen in Deutschland und in vielen Ländern Europas. Im Frühjahr 2026 wurden auch in Herne die ersten Stolpersteine verlegt.
Bei der Abendveranstaltung wird Gunter Demnig einen Einblick in die Geschichte des KunstDenkmals Stolpersteine geben. Im Anschluss daran findet ein Gespräch mit Aktivistinnen aus der Zivilgesellschaft und Familienangehörigen von Menschen statt, denen ein Stolperstein gewidmet wurde. Die Moderation übernimmt Dagmar Vogel, Leiterin der vhs-Herne.
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

