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12:00 Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus 12:00–14:00
Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
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Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.

 

Das Bündnis Herne ruft auf zur Teilnahme an der städtischen Gedenkveranstaltung:

<https://pages.veranstaltungen-herne.de/de/veranstaltungen-herne/streaming/detail/Event/e_101181862/shoah-gedenktag?From=2026-01-27T12%3A00%3A00%2B01>

**Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus wird auch im Jahre 2026 eine Gedenkstunde am zentralen Shoah-Mahnmal auf dem Willi-Pohlmann-Platz in Herne stattfinden.**

Am Dienstag, 27. Januar 2026, beginnt die Veranstaltung um 12 Uhr im großen Saal des Kulturzentrums Herne und wird anschließend am Mahnmal fortgeführt. Interessierte Bürger*innen sind eingeladen, der Gedenkstunde beizuwohnen.

Seit einigen Jahren trifft sich die Stadtgesellschaft am Mahnmal, um in einer besonderen Veranstaltung an die Opfer des Nationalsozialismus aus Herne und Wanne-Eickel zu erinnern. Neben den ganz persönlichen Erinnerungsorten im Stadtbild wurde das Mahnmal geschaffen, um nicht zu vergessen.
 

Die Gebete bei der Gedenkstunde werden gesprochen von:


* Rabbiner Andrés Bruckner von der jüdischen Gemeinde Bochum-Herne-Hattingen
* Pfarrer Dr. Nils Petrat von der katholischen Pfarrei St. Dionysius Herne
* Imam Ibrahim Nazik von der Islamischen Gemeinde Röhlinghausen
* Superintendentin Claudia Reifenberger vom Evangelischen Kirchenkreis Herne

 

 

 
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ganztägig Ausstellung: "Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte" ganztägig
Ausstellung: "Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte"
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Haranni-Gymnasiums, Hermann-Löns-Straße 58, 44623 Herne
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Die Ausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ ist von Donnerstag, 12. Februar, bis Dienstag, 3. März 2026, in der Aula des Haranni-Gymnasiums, Hermann-Löns-Straße 58, zu sehen. Sie beschäftigt sich mit Anne Franks Leben, ihrem weltbekannten Tagebuch und der Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust.

Die Ausstellung richtet sich vor allem an Herner Schulklassen und Jugendgruppen, die sie während der Unterrichtszeiten mit der Schule besuchen. **Für die interessierte Öffentlichkeit gibt es die Möglichkeit, die Ausstellung in diesem Zeitraum dienstags und freitags zwischen 15 und 19 Uhr sowie sonntags zwischen 11 und 16 Uhr zu besuchen.**

Die Wanderausstellung ist Teil des Jubiläumsprogramms „30 Jahre Anne Frank Zentrum“. Konzipiert wurde diese vom Anne Frank Zentrum in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Anne Frank Haus in Amsterdam. In Herne wird das Ausstellungsprojekt durch das Bildungsbüro im Fachbereich Schule und Weiterbildung und die Stabsstelle Zukunft der Gesellschaft im Büro des Oberbürgermeisters der Stadt Herne sowie durch das Haranni-Gymnasium und das Otto-Hahn-Gymnasium organisiert. Die Schirmherrschaft für die Ausstellung in Herne übernimmt Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda.

Über die Ausstellung

Die Ausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ rückt die Lebensgeschichte Anne Franks in den Blickpunkt und fördert damit die Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung sowie der Bedeutung von Freiheit, Gleichberechtigung und Demokratie. Die Wanderausstellung des Anne Frank Zentrums tourt seit 2012 durch Deutschland und wird bundesweit in Schulen und Jugendeinrichtungen gezeigt.

In der Ausstellung erzählen große Bildwände in sechs Abschnitten von Anne Franks Leben und ihrer Zeit: von den ersten Jahren in Frankfurt am Main und der Flucht vor den Nationalsozialisten, über die Zeit in Amsterdam – die glückliche Kindheit und die schwere Zeit im Versteck – bis zu den letzten sieben Monaten ihres Lebens in den Lagern Westerbork, Auschwitz und Bergen-Belsen. Viele private Fotos erlauben einen ganz intimen Einblick in das Leben der Familie Frank und ihrer Freund*innen. Die Ausstellung zeigt außerdem die Geschichte des Tagebuchs seit dessen Veröffentlichung.

Anne Franks persönliche Geschichte wird in den historischen Kontext gestellt. Wichtige geschichtliche Ereignisse werden kurz erläutert und durch Filme und Aussagen von Zeitzeug*innen ergänzt. Neben der Perspektive der Verfolgten und ihrer Helfer*innen wird die Perspektive von Mitläufer*innen sowie Täter*innen dargestellt. Weitere Informationen gibt es unter [https://www.herne.de/anne-frank/](https://www.herne.de/Familie-und-Bildung/Kommunales-Bildungsb%C3%BCro/Anne-Frank-Ausstellung/).

Über das Anne Frank Zentrum

Das Anne Frank Zentrum ist ein gemeinnütziger Verein, der einen Beitrag dazu leisten möchte, dass die Geschichte Anne Franks nicht in Vergessenheit gerät und Kinder und Jugendliche sich für Demokratie und gegen Diskriminierung engagieren. Bereits seit 30 Jahren ist das Anne Frank Zentrum mit verschiedenen Wanderausstellungen zu Anne Frank deutschlandweit unterwegs.

 

https://www.herne.de/Meldungen/News-Detailansicht\_284675.html
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14:00 Prüf-Demo NRW 14:00–16:00
Prüf-Demo NRW
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Düsseldorf
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Am 14.02.2026 findet in NRW die zweite PRÜF-Demonstration für die Prüfung aller als rechtsextrem oder rechtsextremer Verdachtsfall eingestuften Parteien durch das Bundesverfassungsgericht statt!

An diesem Karnevalswochenende und Valentinstag wird getanzt unter dem Motto "Bundesrat mach uns einen Antrag!" 

PRÜF steht für "Prüfung Rettet Übrigens Freiheit"

🗓️ 14. Februar 2026, 14:00 Uhr

**📍** Ort: Düsseldorf

 

Das Bündnis Herne ruft zur gemeinsamen Anfahrt auf. Wir treffen uns um 11:05 vor dem Herner Bahnhof (Abfahrt 11:20, Gleis 1) und um 11:10 am Wanne-Eickeler Hbf (Abfahrt 11:26, Gleis 4).

PRÜF-Demos. Am 2. Samstag. Jeden Monat. Um 14 Uhr.

Jetzt alle Termine eintragen: 14.02. / 14.03. / 11.04. usw.

<https://wonderl.ink/@pruef>

 
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17:00 Gedenken an die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau 17:00–18:00
Gedenken an die Opfer des rassistischen Anschlags in Hanau
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Altstadtmarkt Recklinghausen
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen, Freunde und Förderer!

Am 19. Februar 2020 erschoss ein rechtsextremer Rassist in Hanau neun junge Menschen. Aus einem einzigen Grund: weil sie für ihn nicht „deutsch“ aussahen. Genau sechs Jahre später werden das Bündnis Recklinghausen- EsREicht! e.V. und die Omas gegen Rechts Recklinghausen mit einer Gedenkstunde am Donnerstag, 19. Februar, um 17:00 Uhr auf dem Altstadtmarkt in Recklinghausen an die Opfer erinnern.

**Wir möchten Sie/Euch und gerne viele weitere, gerne auch junge Menschen aus dem privaten und beruflichen Umfeld zu** **dieser kurzen Gedenkveranstaltung herzlich einladen – damit möglichst viele gemeinsam ein Zeichen gegen Hass und Hetze setzen.**

Wir werden dem Appell der Initiative 19. Februar Hanau nachkommen: **Say their names – Sagt ihre Namen**. Ferhat Unvar, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Kaloyan Velkov, Vili Viorel Păun und Fatih Saraçoğlu stehen auch stellvertretend für alle Opfer rechtsextremistischer, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Sie mahnen uns, sich dem Alltagsrassismus, der zunehmenden Verrohung und Intoleranz entgegenzustellen. 

Aus Solidarität und Respekt mit den Hinterbliebenen bitten wir darum, den stillen Charakter dieser Gedenkveranstaltung zu wahren.

**#saytheirnames: Do. 19. Februar 17:00 Uhr, Altstadtmarkt Recklinghausen (vor dem Extrablatt)**

Gerne kann beigefügtes Bild weitergeleitet und gepostet werden. 

***Save the date:** Wir weisen heute schon auf die ergänzende Dokumentation „Das Deutsche Volk“ hin, hier kommen die Hinterbliebenen des Hanau-Attentats zu Wort. Dank der Kooperation mit Cineworld Recklinghausen wird dieser eindrückliche Film am Montag, 20. April um 18:00 Uhr (Tickets für 8,-€ in Kürze unter*[www.cineworld-recklinghausen.de](https://deref-web.de/mail/client/0Ook7w-zq1A/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.cineworld-recklinghausen.de)*) gezeigt. Hierzu schreiben wir Sie/Euch noch einmal gesondert an.*

Es wäre nett, wenn wir eine kurze formlose Rückmeldung erhalten, ob Sie/Ihr am 19.2. dabei sind/seid.

Vielen Dank und freundliche Grüße

Hubert Lohrmann und Heike Anders (für Rückfragen Tel. 0163-9700065) *im Namen des Bündnis Recklinghausen – EsREicht! e.V.*
Christiane Rädel und Ida Dermann *im Namen der Omas gegen Rechts Recklinghausen*
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19:00 Lesung: "Geliebte Mutter" mit lit.RUHR-Preisträgerin 2025 Çiğdem Akyol 19:00–21:00
Lesung: "Geliebte Mutter" mit lit.RUHR-Preisträgerin 2025 Çiğdem Akyol
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vhs im Kulturzentrum (Willi-Pohlmann-Platz 1, 44623 Herne)
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Eine Veranstaltung der VHS Herne:

"Çigdem Akyol „Geliebte Mutter – Canim Annem“

Ausgezeichnet mit dem Literaturpreis Ruhr 2025
Eine Kooperationsveranstaltung mit der Stadtbibliothek Herne, dem Büro für Gleichstellung und Vielfalt sowie in Vorbereitung und Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Integration

Aynur wird mit Alvin verheiratet. Aynur ist 19 Jahre alt, trägt gerne Schlagho­sen und taillierte Blusen und hat für Frauen mit Kopftuch nur Spott übrig. Alvin, ungebildet und aus frommer Familie, arbeitet in Deutschland unter Tage. Almanya ist eine Verheißung, die Aynur nie gelockt hat, doch ihr Bruder will sie aus dem Haus haben und sie muss sich fügen.
Bereits zum zweiten Mal in Folge kommt eine gefeierte Lit.Ruhr Preisträgerin aus Herne. Nach Linah Atfah (2024) wurde nun die 1978 in Herne geborene Çigdem Akyol ausgezeichnet. Die Schriftstellerin und Journalistin lebt und arbeitet heute in der Schweiz. Für ihre Bücher und Texte wurde Sie u. a. für den österreichischen Wissenschaftspreis, den NDR-Sachbuchpreis sowie den deutschen Reporterpreis nominiert.
Ihr mutiger Debütroman „Geliebte Mutter – Canim Annem“ ist eine Familiengeschichte zwischen Deutschland und der Türkei. Ungeschönt blickt sie auf die Generation der Gastarbeiter*innen und ihrer Kinder und zeigt eindringlich die Folgen von Zwangsheirat und Zwangsmigration. Herzlich Willkommen zur Lesung mit anschließendem Gespräch und Autogrammstunde."

Eintritt: Euro 10,00
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14.02.2026
12:00–14:00
One billion rising
Bahnhofstraße vor dem Citycenter (44623 Herne)

Für weitere Informationen und Anmeldungen nutze bitte den jeweiligen Terminlink. Dort findest Du alle aktuellen Informationen in unserer Vereinsverwaltung easyVerein


📍Unsere nächsten Termine

Demokratiekonferenz am 16.10.2026 „Demokratieförderung in der Arbeit mit jungen Menschen“

16.10.2026 | 10:00 Uhr – 16:00 Uhr Demokratiezentrum (Stadt Forum, Bahnhofstraße 65)

Link zum Termin



Eine Veranstaltung der Partnerschaft für Demokratie (PfD) Herne

Anmeldung bis zum 09.10. per Email an franz@ifak-bochum.de

***

Liebe Freund:innen der PfD Herne, liebe Engagierte und junge Menschen,

die Partnerschaft für Demokratie Herne steht in diesem Jahr vor der Aufgabe, einen neuen Strategieplan für die kommenden Jahre zu erarbeiten. Dieser Strategieplan bildet die Grundlage für die zukünftige Ausrichtung unserer Arbeit und soll festlegen, welche Ziele, Schwerpunkte und Maßnahmen wir in den kommenden Jahren verfolgen werden. Die meisten Themenfelder des Strategieplans werden in diesem Jahr in einem gesonderten Arbeitsprozess bearbeitet und anschließend mit den relevanten Gremien und Netzwerken diskutiert. Für das Themenfeld „Demokratieförderung in der Arbeit mit jungen Menschen“ haben wir uns jedoch bewusst für ein eigenes Beteiligungsformat entschieden und laden daher herzlich zur

Demokratiekonferenz am 16. Oktober 2026
von 10:00 bis 16:00 Uhr
ins Demokratiezentrum (Stadt Forum, Bahnhofstraße 65)

ein.

Für einen fachlichen Impuls konnten wir Hans Zabel als Referenten gewinnen. Im Anschluss möchten wir gemeinsam mit Ihnen und euch in einen strukturierten Arbeitsprozess einsteigen. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Pädagog:innen, Lehrkräfte, Fachkräfte der Jugendhilfe, und sowie an junge Menschen selbst, die ihre Erfahrungen, Bedarfe und Ideen in die zukünftige Ausrichtung der Demokratieförderung in Herne einbringen möchten. Die Konferenz ist bewusst als Arbeitskonferenz mit einer begrenzten Teilnehmendenzahl von maximal 20 Personen konzipiert. Ziel ist es nicht, fertige Konzepte vorzustellen, sondern gemeinsam konkrete Ziele, Handlungsansätze und Maßnahmen für die kommenden Jahre zu entwickeln und diese unmittelbar in den neuen Strategieplan einfließen zu lassen.

Dabei möchten wir ausdrücklich betonen, dass wir den Strategieplan für die Partnerschaft für Demokratie Herne erarbeiten. Im Mittelpunkt der Konferenz steht daher die Frage: Wie kann die PfD Herne Pädagog:innen, Fachkräfte und junge Menschen in den kommenden Jahren konkret unterstützen?

Gemeinsam möchten wir herausarbeiten,

  • welche Herausforderungen und Bedarfe in der Praxis bestehen,
  • welche Angebote und Unterstützungsstrukturen benötigt werden,
  • welche Projekte und Maßnahmen künftig gefördert werden sollten,
  • und wie eine wirkungsvolle Demokratieförderung für und mit jungen Menschen in Herne gestaltet werden kann.

Die gesonderte Bearbeitung des Themenfeldes „Demokratieförderung in der Arbeit mit jungen Menschen“ trägt der langjährigen Schwerpunktsetzung der PfD Herne Rechnung. Die Förderung demokratischer Kompetenzen junger Menschen bildet seit vielen Jahren einen zentralen Bestandteil unserer Arbeit. Gleichzeitig gibt es kaum einen Bereich der Demokratieförderung, dessen Erfolg in vergleichbarem Maße von den Menschen abhängt, die junge Menschen unmittelbar begleiten. Sie alle verfügen über wertvolle Erfahrungen und Perspektiven, die für die Entwicklung realistischer und wirksamer Ziele unverzichtbar sind. Ebenso wichtig ist uns die Beteiligung junger Menschen selbst. Ihre Sichtweisen, Bedürfnisse und Ideen sollen aktiv in den Strategieprozess einfließen. Wenn es im Rahmen Ihrer Arbeit also jungen Menschen gibt, die sich einbringen wollen, melden Sie sie gerne mit an.

Durch diese Arbeitskonferenz möchten wir den vorhandenen fachlichen Erfahrungen und Perspektiven gezielt Raum geben, um gemeinsam konkrete Zielsetzungen und Maßnahmen für die kommenden Jahre zu formulieren. Die Ergebnisse werden anschließend direkt in die weitere Ausarbeitung des Strategieplans einfließen. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist und möglichst viele Einrichtungen, Institutionen und Perspektiven vertreten sein sollen, möchten wir darauf hinweisen, dass bei mehreren Anmeldungen aus derselben Einrichtung oder Institution zunächst nur eine Person berücksichtigt werden kann. Sollten nach Ablauf der Anmeldefrist noch Plätze verfügbar sein, werden weitere Interessierte selbstverständlich nachrückend berücksichtigt.

Bitte melden Sie sich bis zum 09.10. per Email an franz@ifak-bochum.de zu einer Teilnahme an.

Wir freuen uns auf einen intensiven fachlichen Austausch und darauf, gemeinsam die zukünftige Demokratieförderung für und mit jungen Menschen in Herne weiterzuentwickeln

Viele Grüße 

Für das Team der PfD Herne

Elena Franz
(sie/ihr)

IFAK e.V.
Koordinierungs- und Fachstelle Partnerschaft für Demokratie Herne
im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

Mobil: 0152/54518906
eMail: franz@ifak-sozial.de
Homepage: www.pfd-herne.de

Demokratie auf der Straße

24.10.2026 | 10:30 Uhr – 12:30 Uhr wird noch bekannt gegeben

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Um eine tragfähige Standbesetzung zu gewährleisten, werden
wir „Demokratie auf der Straße“ nur für zwei Stunden durchführen (Aufbau 10:30 Uhr, Abbau gegen 12:30 Uhr).

Bitte trag im folgenden ein, ob du uns am 24.10.2026 am Stand unterstützen magst.

https://nuudel.digitalcourage.de/9evwTWxoUdM54jVa

Falls du noch nicht mitgemacht hast: Keine Sorge, es werden immer etwa drei Personen am Stand sein, auch solche, die schon mehr Erfahrung haben! Je mehr Menschen am Stand mitmachen, desto besser!

Fahrradtour zu Stätten ehemaliger Zwangsarbeiterlager (Bochum)

24.10.2026 | 14:00 Uhr – 16:15 Uhr Alleestrasse 80, Bochum (Westpark/Parkplatz am Gewerkschaftshau, Eingang am Jahrhunderthaus)

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Eine Veranstaltung vom Bochum Bündnis gegen Rechts in Kooperation mit der VHS Bochum

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Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,


in Kooperation mit der VHS bieten wir vom Bündnis gegen Rechts seit ca. 5 Jahren Fahrradtouren zu Stätten ehemaliger Zwangsarbeiterlager in Bochum an. In jedem Jahr sind es 4 Termine und für nächstes Jahr sind diese auch schon vereinbart. Die nächste Tour findet statt am 24. Oktober, zu der ich hiermit einladen möchte.

Die Strecke führt vom Jahrhunderthaus über den Josef-Anton-Gera-Platz zur Stolperschwelle am Kreisverkehr Kohlenstrasse, dann an den Gedenkort für die 
jüdischen Häftlinge des Außenlagers Buchenwald an der Brüllstrasse, von dort zu den Sauren Wiesen und der Gedenktafel an der Talstrasse. Verlängert und abgeschlossen werden kann die Tour noch über den Friedhof Höntrop bis zum Gebäude der ehemal. Zeche „Fröhliche Morgensonne“ in Wattenscheid. Unsere Erläuterungen an den jeweiligen 
Stationen verschaffen einen genauen Einblick in das Leben und Überleben der ZwangsarbeiterInnen aus den von der Wehrmacht ab 1939 überfallenen Länder in Europa. Die Rolle der Konzerne in Bochum (Krupp, Bochumer Verein, Bergwerksgesellschaften etc.) wird dargestellt und bewertet. Wir geben auch einen Überblick über den Stand der Erinnerungskultur in Bochum und über zivilgesellschaftliches Engagement zur Erinnerung an die ZwangsarbeiterInnen und die Einrichtung und den Erhalt von Gedenkorten. 

Treffpunkt ist der Eingang am Jahrhunderthaus Allestrasse 80, Start um 14.00.
 

Anmeldung über die VHS : https://vhs-bochum.de Kursnummer N12008
 
Uli Borchers fürs BgR

 

„Attraktionen für Infostände“

06.11.2026 | 16:00 Uhr – 19:00 Uhr wird bei Interesse mitgeteilt

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In einem der letzten Bündnistreffen kam die Anregung, Infostände mit kleinen Aktionen etc. aufzuwerten und mehr Interesse von Passant:innen zu wecken.

Eine kleine Arbeitsgruppe hat sich bereits zweimal getroffen und konkrete Ideen erarbeitet!

Wer mag, kann sich beim nächsten Treffen gern anschließen.

Einfach über den Termin anmelden, dann bekommst du den Ort mitgeteilt.

 

Infostand „Omas gegen Rechts Bochum & West“

07.11.2026 | 11:55 Uhr – 13:30 Uhr Kortumstr./Bongardstr. (Bochum)

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Die „Omas gegen Rechts Bochum & West“ machen an jedem 1. Samstag im Monat einen Infostand.

Geht sie doch einmal besuchen und schaut, was sie so anbieten!

Gedenken an die Reichspogromnacht 1938

09.11.2026 | Ganztägig

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Stolpersteine: Ein Treffen mit dem Künstler Gunter Demnig

09.11.2026 | 18:30 Uhr – 21:45 Uhr Demokratiezentrum Herne, im Stadtforum, Bahnhofstr. 65, 44623 Herne

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Eine Veranstaltung der vhs Herne, der Stadt Herne und des „Förderkreis Mahn- und Gedenkstätte Polizeigefängnis Herne“

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1992 begann der Kölner Künstler Gunter Demnig mit im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln, sogenannten „Stolpersteinen“, an das Schicksal der Menschen zu erinnern, die während des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert oder ermordet wurden. Heute finden sich über 120.000 Gedenksteine in über 1.800 Kommunen in Deutschland und in vielen Ländern Europas. Im Frühjahr 2026 wurden auch in Herne die ersten Stolpersteine verlegt.

Bei der Abendveranstaltung wird Gunter Demnig einen Einblick in die Geschichte des KunstDenkmals Stolpersteine geben. Im Anschluss daran findet ein Gespräch mit Aktivistinnen aus der Zivilgesellschaft und Familienangehörigen von Menschen statt, denen ein Stolperstein gewidmet wurde. Die Moderation übernimmt Dagmar Vogel, Leiterin der vhs-Herne.

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


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